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hier liegt mein herz begraben.
6.11.06 23:51


schmutz und staub und asche
durch meine adern

scheinwerfer durch die dunkelheit
nebel zerteilen in der kälte auf einsamen straßen


ich lege mich auf die schienen schlafen
der gedanke, surch das eisen mit der ferne
verbundenzu sein
ist so beruhigend
dass ich fast anfange zu schreien

letztendlich kopfschmerzen,
wenn ich daran denke
wie wir -.
27.9.06 22:52


das leben? - ich kenne nur geschwindigkeit
seit vier tagen höre ich deine musik
und denke nicht mehr nach, emotional und faktisch ist zuviel geschehen seit mein herz zerbrochen ist
#
heiter geht es weiter
milde arroganz im blick
liebling darf ich dir das gesicht zertrümmern

und bald werde ich mit dem zufall zu abend essen
vielleicht kann er mir helfen
ordnung in meinen kopf zu kriegen


#all die gedanken und bilder von orten
das ist zu viel
weise handschuhe tragen und dann immer,
wirklich immer dieser verdammte sternenhimmel
der über uns beiden der selbe war wie jetzt und hier
und über dir
und über dem moor des vergéssens

und gefühle, ich wussste ja, dass das nicht geht
deswegen bekomme ich jetzt auch kopfschmerzen
anstatt nierenversagen wenn ich an das, was mein leben gerade ist
oder viel mehr sich mir gerade erreignent, denke


aber schön ist es, wenn man merkt, dass man noch irgendwie berührt wird
ich habe gestern vergessen wie sich deine stimme anhört
es gibt kein gut und kein böse
wenn du mir etwas gelernt hast, dann ganz bestimmt nicht dies.

und ich schließe die augen im raum der gezeiten und dann sehen mich
all die sachen, die mich finden wollen, einfach nicht mehr
#
so müde und immer noch galle übrig

ich will nicht mehr daran denken, und auch nicht mehr
an ihn und dich und diese gesichter, kurz bevor sie fallen

wir sind spieler
und wir erkennen einander immer, egal ob in der wüste meiner gehobenen augenbrauen oder den felsen deiner verzweiflung

und wenn mich noch einer von euch mit diesem vertrauen und glauben ansieht
werde ich euch aussaugen


einfach nur schlafen, ja? und das war in ordnung.
du bist die königin
aufwachen und da ist niemand und nie mehr und immer
physikalische größen sind eisberge in mir

ich reihe euche gedanken aneinander und falle immer wieder
außeinander, bloß der staub und die asche aus meinen inneren
ist das, was euch an mir glücklich macht
bezaubern und leichtigkeit.
und dies war genau der grund, warum du mich aus dem wasser geholt hast.



ach verammt. wieso geht das nicht, einfach zu schnipsen und mir ist nicht mehr kalt und du kannst es sehn und mir trotzdem deinen pulli über die weltmeere, die aus erinnerungssekret bestehen reichen und dieser wird nach dir riechen und ich lege mich in die apathie und lasse mir schwarze milch von der gegenward in die arme spritzen - .
24.9.06 21:40


herzblut




nachdem meine augen floßen und ich allen schmerz duch mein schluchtzen zum sieden gebracht habe:
leere, die keine ist und nachhall von gegenwart und Dir.
die letze zigarette gerade half absolut nichts

ich werde das alles, was wir in dieser unserer zeit miteinander getan haben, nie wieder machen.
nie mehr schlafen aber nun anfangen kette zu rauchen,
die erinnerungen werde ich mir aus der seele schürfen.

man trifft sich immer zweimal im leben und laufende systeme existieren auschließlich, weil sie nicht berührt werden dürfen.

mein ganzer kopf ist voll von Dir, und das ich ihn verloren habe macht alles nur noch schlimmer.

während Du durch die nacht fährst, sterbe ich unendlich weil Du bestimmt weiter atmest.

die scherben der substanz, die wir waren, zerstören mich von innen heraus

ich spüre Deinen blick von jetzt an fortwärend auf mir und unsere wärme, als wir uns anfassten. rauch steigt nach oben und asche zu asche.
sterne sind, wenn sie verglühen, qualvoll rein und ästhetisch

und das hätte ich gleich zu anfang machen sollen: ganz ins grün und luftblasen, still werden und nichts mehr, bis ich unerträglich müde werde. darum hast Du mich gerettet: das ich begreife, es gibt schlimmeres als ertrinken.
das mit Dir hat mich zerbrochen. nicht das ich es vorher nicht war, aber jetzt weiß ich, dass Du mich gesund machen könntest.
und wenn ich die augen schließe, kann ich nicht mehr atmen, weil es so weh tut.
kopf immer oben, hat die alte dame auf dem bahnsteig am ende der welt gesagt: nun habe ich nicht mal mehr genug kraft für die tränen, welche sich jetzt dort, wo mein herz war sammeln, sich dunkelrot verfärben und von dort aus seinbar meinen gesammten körper vergiften.
18.9.06 21:30




schwarze hoffnung patroliert zwischen den rippen
die narbe aus roter tinte entlang des schluesselbeins
blaue naechte sind lediglich produkte der lungenblaeschen

duenne weisse haende versteinern alles durch ihre beruehrung
im land der purpurnen himmel ohne jedes geraeusch
smaragtene augenblicke knistern durch diese blicke



wenn du ueber dem tal der verzweiflung aus der kutsche springst
so merke dir dass statt kupferfaellen schlangen und dunkelheit mein haupt umtanzten


nie mehr auf reisen [ich fange herzen
meine dreizehn sachen liegen im fussgelenk
ich bin so leicht das ich falle] sondern -.
21.8.06 18:14


nachtrag 05/22/2006:




im 80. stockwerk




wir gehen aufrecht weil wir wissen, das herzen nur einmal richtig gebrochen werden können

gleichgültig halte ich der nacht meine linke armbeuge hin
aber das graue glück hat mir ohnehin schon alle venen zerschoßen

und wenn der augenblick kommt, ab dem wir vergeßen, wer wir nie waren, und dass wir auf blutigen boden stehen, wo auch immer wir sind:
dann jagen wir sterne in die luft indem wir einmal mit den fingern schnippen und lächeln danach apathisch ins morgengrauen

tage aus flimmern und irgendwann wird immer kurz vor dem durchdrehen auch zu viel. die grenzen sind noch etwa zwei sekunden lang zu fließend, um loszuschreien, bis ich taub werde.

nachts kann ich nicht schlafen, bis die katertiere dort in der dunkelheit endlich anfangen, einander unermüdlich zu bekämpfen und zerfetzen. kreischen, fauchen, schreie: meine gedanken rasten endlich.

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[...]
bei drei, ok?
6.8.06 15:41





gestern, jetzt und immer:
geister weinen nicht.

(wie ferienhäuser)










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mag sein, das schwarze mädchentraube aus rumänien diese filme alle verändert.
na und?!
4.8.06 10:22


zum teufel, ICH HABE STIMMEN GEHÖRT

warum der seemann das meer liebt.

haut mikroskopieren, nicht nachmachen
bring mich zum horizont
besessen und gejagt von dieser idee, die ferne heißt

jolie rouge
mein zyklothmisches temperament küsst mich zu oft
"...während ein blutendes Herz für einen langsamen und grausamen Tod stand."

natürlich hört es nie auf. wir lieben es im grunde doch
jolly roger was my fuck last thuesday
wir zahlen mit unseren schmerzen, ich weiß es und du verstehst es
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? – Niemand!

treten sie nicht näher, wir haben die pest

die augenblicke kurz vor der tür zertrümmern mir jeden wirbel einzeln
leaving is my favourite drug
das was die menschen zu sagen haben hat meinen kopf unsagbar verschweißt
meister rosenfeld, darf ich bei dir liegen?
nebelschwadenbilder

so shut shut shut your eyes
über die planke gehn
wind hinter der stirn
stürz den becher
ich habe gewitter in den augen,
(aber nur, wenn du genau hinsieht)

„Gottes Freund und aller Welten Feind!“
3.8.06 05:33


2.8.06 23:13


Junge Römer






verdammt, worte sind einfach lächerlich.

(neben Dir konnte ich schlafen. Du weißt zum glück nicht, was das bedeutet. )
1.7.06 09:34


30.7.06 19:56


kassetten?nein danke, nie wieder.



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sechsundachzig minuten stille, dann:
tomte(the smithereens).behind the wall of slepp



(bluetapeforablackgirl)
wo bin ich da reingeraten?
und wie komme ich wieder raus, ohne dein gesicht zu verlieren?
24.7.06 21:15


windst'rke>

slut.die dreiGROSCHEN*oper

(JENNY gef'llt mir so auch noch etwas)

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diese vlibvlob schuhe, die ich ha-e. sonst nicht fil und den wollschaLL um. wichtig noch der RHZTMUs im ohr. fertig` los!

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UNSER SCHMERY UND UNSRE WUNDEN
SIND UNSER GR:_TES KAPITAL

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*keine halBEN sachen_
21.7.06 13:53


HATE LIKE US
17.7.06 19:57


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aufdembodenliegen:

Justus Köhncke .Tomorrow will be like today

(Version)
17.7.06 14:44




"Du musst ihre Herzen essen!"
17.7.06 14:33


rattendieköpfeabbeißen:



• grablichtautomaten
• exzess
• lebehilfe
• geschwindigkeit
• tränen suchen
• oberflächen
• destroy/repeat
• ach wie pittoresk
• verbrennungen
• teilzeit-junk

• baby´s gonna be allright
• risiken und nebenwirkungen
• unzeiten
• HERZBLUT AM PLEKTRUM
16.7.06 03:05


ich mache mein augen nie wieder auf und lasse mich auf den wassergeräuschseen treiben, bis mein schwarzes kleidchen schwer genug vor geschichten an die ich mich immer erinnern werde und nie mehr hören will ist.




zum teufel, dann schrei doch. da liegen und zucken kannst du später.

vielleicht wird es besser, wenn ich dein herz an die wand schmeiße. mag sein es zerspringt dann und die narbenspinnenweben und tränensäure fliegen dann herum.
danach kannst du dich wieder treppen hinunterstürzen, wenn du die stufen bis zur siebenundtraurigsen gezählt hast.


(geh weg und lass mich an die wand starren. ich will deine gedanken nicht. ich will deine schritte nicht erkennen. ich will nicht wissen, was in deinen augen passiert, wenn ich mich aufs nagelbrett lege, um endlich schlaf zu finden.
ich will nicht, dass du auch in die nebel gehst.)

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nachtrag:

weil, in diesen bergen des wahnsinns hallen schon zu viele echos.
14.7.06 11:39


"- They say heartbreak is good for the skin
But all that it's helped is my drinking -"

Owen Pallet
12.7.06 20:38


HAST DU WIRKLICH GEGLAUBT
DASS DU DIE WAHRHEIT KENNST
✭ ✍ ✂ ❥ ➸ ✬ ✐ ✇ ✈
UND DU DENN NIEMALS
ETWAS ANDERES FINDEST



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[suicide club - pflege den exzess - members only]
10.7.06 22:10


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